von TheDarkListener, abgelegt unter Wörter und Worte :: 5.11.2006, 19:49
Es ist ganz verschieden. Manche Sätze wollen in meinem Ohr einfach nicht schön klingen. Wie zum Beispiel dieser hier: "Herr x ist scheiße". Das gibt dann mindestens eine Richtigstellung meinerseits. Wobei ich Herrn x doch so gut leiden kann. Aber so was dürfte wohl bei jedem Menschen der Fall sein.
Worum es mir aber dabei geht ist die Formulierung. Mit dem Satz " Ich finde, dass Herr x scheiße ist!" habe ich dann eher kein Problem. Seltsam, nicht war? Aber so ist es nunmal. Es ist doch wohl nicht von vornherein festgelegt, dass Herr x scheiße ist? Wenn eine Person meint, dass Herr x eine Ausscheidung ist, müsste einer von uns ja Unrecht haben, entweder ich, der behauptet, dass das nicht stimmt, oder aber die andere Person mit dem Verdacht auf Herrn x, ein Stoffwechselendprodukt zu sein.
Wenn auch der Unterschied minimal ist und mancheinem die Unterscheidung sinnlos erscheint, bitte ich doch um eine Differenzierung zwischen der eigenen Meinung und des absoluten Bildes. Auf so etwas achte ich ziemlich stark, es hilft Kritik zu akzeptieren und zu verdauen. Und wenn das Gegenüber das absolute Bild zum Besten gibt, kann man ihn ja recht freundlich drauf hinweisen, seine Formulierung zu überdenken. Wer dieser Bitte nachgeht, hat den Sinn verstanden.
Worum es mir aber dabei geht ist die Formulierung. Mit dem Satz " Ich finde, dass Herr x scheiße ist!" habe ich dann eher kein Problem. Seltsam, nicht war? Aber so ist es nunmal. Es ist doch wohl nicht von vornherein festgelegt, dass Herr x scheiße ist? Wenn eine Person meint, dass Herr x eine Ausscheidung ist, müsste einer von uns ja Unrecht haben, entweder ich, der behauptet, dass das nicht stimmt, oder aber die andere Person mit dem Verdacht auf Herrn x, ein Stoffwechselendprodukt zu sein.
Wenn auch der Unterschied minimal ist und mancheinem die Unterscheidung sinnlos erscheint, bitte ich doch um eine Differenzierung zwischen der eigenen Meinung und des absoluten Bildes. Auf so etwas achte ich ziemlich stark, es hilft Kritik zu akzeptieren und zu verdauen. Und wenn das Gegenüber das absolute Bild zum Besten gibt, kann man ihn ja recht freundlich drauf hinweisen, seine Formulierung zu überdenken. Wer dieser Bitte nachgeht, hat den Sinn verstanden.
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Es gibt keine Leute, die nichts erleben, es gibt nur Leute, die nichts davon merken.
WEM + WAS ICH DAMIT ALLES MEINE - KÖNNT IHR EUCH AUS http://wega2006.twoday.net/ ABLEITEN.
IM WERDEN IST AUCH, WAS IN BUCHFORM GEGOSSEN WERDEN KANN UND SOLLTE: http://vorabdrucklos.twoday.net/ (BITTE lesen VORABDRUCKLOS)
NOCH EINE VERSTÄNDIGUNGSFRAGE:
Ist der Presseartikel irgendwo erschienen oder eine Pressemitteilung, die auf Veröffentlichung hofft?!
(Wir wollen die Nötigung/Beschneidung unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei)
Mit solidarischem Gruß:
Werner G. Gaede (wega)
Ende der Wiederholung bzw. Kopien
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